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Die Burg

Burg-Geschichte

In den 1540er Jahren, während der Reformation in Sachsen, wechselten Burg und Herrschaft in landesherrlichen Besitz. 1619 erwarb der kurfürstliche Forst- und Wildmeister Hans Georg von Carlowitz das Anwesen. Unter seiner Regie wurde die inzwischen teilweise verfallene Burg saniert und barock umgestaltet. Unter anderem setzte man ein Stockwerk auf den Ostflügel auf; es entstand der so genannte "Pallas" mit dem Rittersaal.

1774 ging die Burg in den Besitz des Chemnitzer Textilunternehmers Johann Georg Siegert über und befand sich damit erstmals in bürgerlicher Hand. Siegert renovierte die Anlage umfassend: unweit der alten Burg ließ er ein neues Gutshaus (heute Hotel) und eine Schäferei errichten, die baufälligen Reste der Unterburg wurden abgerissen, sodass sich die bauliche Substanz der Burg bereits am Ende des 18. Jahrhunderts auf den bis heute erhaltenen Restbestand reduziert hatte.

Rittersaal im Obergeschoss des Pallas mit Fresken aus dem 17. Jahrhundert.

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